
Vor uns die Akropolis. Heiß ist es heute auf der Agora, dem Marktplatz von Athen, wo wir uns zusammengefunden haben, unser Zusammenleben zu diskutieren, unsere Ansichten kund zu tun und über die nächsten Schritte abzustimmen.
Doch – Halt, Stopp! Wir sind nicht in Athen vor 2500 Jahren, sondern in unserer Aula bei der Impulsdebatte zu unserem Europaprojekt der 4. Klassen.
Mögen die Athener damals schon gemeinsam die Demokratie geübt haben, wir tun es ihnen heute gleich.
Diskutieren – Fragen aufwerfen – Interessensgruppen bilden – Recherchieren – Antworten finden – Dokumentieren – ….
In den darauffolgenden Tagen und Wochen wurden die einzelnen Länder Europas auf ihre topografischen, geografischen, geschichtlichen, wirtschaftlichen, kulturellen – und anderen – Eckdaten erforscht.
Vieles kann man aus Büchern und dem Internet erfahren, jedoch gibt es nichts Spannenderes, als Wissen aus erster Hand erzählt zu bekommen.
Da fügte es sich besonders gut, dass uns in dieser Zeit eine Lehrerin aus Finnland besuchte. Sie war von der Idee, die Fragen der Kinder zu ihrem Land zu beantworten, sofort begeistert.
Als „Gegenleistung“ bekam sie einen Einblick in unser Land, Österreich.
Den Abschluss einer Arbeitsphase bildet die Feier. Ob im Klassenverband intern, oder aber als Präsentation vor Eltern.
Stolz zeigten die Kinder, welche Fragen sie beantworten konnten, welches Wissen dazugewonnen wurde.
Und auch die Eltern wurden auf Wissenszuwachs geprüft. Ob analog mit Wortkarten (deutsch-russisch), oder digital mit Kahoot!.
Als Belohnung gab es ein kunterbuntes Buffet mit Spezialitäten quer durch Europa.
Wir sagen Danke!















